Lernen im virtuellen Raum

Beim Exponat „Virtual Reality“ können die Schülerinnen und Schüler erleben, wie Lernen und Arbeiten in der Zukunft durch virtuelle Räume ergänzt werden kann. Dabei haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, mit Hilfe einer Virtual Reality-Brille in eine virtuelle Werkstatt zu gelangen. Dort können sie an einer Maschine arbeiten und diese entweder beliebig zerlegen oder wieder zusammensetzen. Zudem bekommen sie eine Aufgabe, bei der ein Teil der Maschine ausgetauscht werden soll.

Die Lernziele der Station

Für die Klassenstufe 7/8:

Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene Einsatzbereiche sowie konkrete Anwendungen in denen VR stattfindet. Sie sind sich außerdem über Vor- und Nachteile von VR bewusst. Sie sind in der Lage den Sehvorgang zu beschreiben und können erklären, warum stereoskopisches Sehen die Grundlage zur Wahrnehmung von 3D-Effekten ist. Der Aufbau des Auges und die Bildentstehung darin finden sich in den Inhaltsfeldern der optischen Instrumente und der Farbzerlegung des Lichts im entsprechenden Physik-Lehrplan wieder.

Für die Klassenstufen 11:

Die Schülerinnen und Schüler können Einsatzbereiche der Virtual Reality sowie deren Vor- und Nachteile benennen. Sie können den natürlichen und räumlichen Sehvorgang ebenso wie das Sehen mit VR-Brille erläutern. Sie kennen den Unterschied zwischen Augmented- und Virtual Reality. Zudem sind ihnen Vor- und Nachteile von VR-Learning bewusst. Der Kontext „Auge“ kann im Lehrplan Biologie mit den inhaltlichen Schwerpunkten „Leistungen der Netzhaut“ oder „Grundlagen der Wahrnehmung“ im Inhaltsfeld Neurobiologie verknüpft werden.

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